1. Lernmodus: Wort → Bild
Ein Wort wird klar und deutlich gesprochen. Auf dem Bildschirm erscheinen vier Bilder – ein Bild passt zum gehörten Wort.
Dieser Modus unterstützt Wortverständnis, auditive Wahrnehmung und die gezielte Zuordnung.
Ein Wort wird klar und deutlich gesprochen. Auf dem Bildschirm erscheinen vier Bilder – ein Bild passt zum gehörten Wort.
Dieser Modus unterstützt Wortverständnis, auditive Wahrnehmung und die gezielte Zuordnung.
Ein Bild wird angezeigt. Vier Wörter werden vorgelesen – ein Wort beschreibt das Bild korrekt.
Der Fokus liegt auf Wortschatzarbeit, Sprachverständnis und Differenzierung.
Ein klassisches Bilder-Memory in ruhiger Gestaltung. Optional können die passenden Wörter zusätzlich akustisch ausgegeben werden.
Spielerisches Wiederholen, Festigen und Anwenden.
Lautkleckse Digital richtet sich an:
Die App ist bewusst ruhig gestaltet und verzichtet auf unnötige Reize. Der Fokus liegt auf dem Lerninhalt – nicht auf Effekten.
Lautkleckse Digital startet zunächst als erste Version (V1) mit den drei beschriebenen Spiel- und Lernmodi.
Die App wird kontinuierlich weiterentwickelt. Geplant sind unter anderem neue Spielmodi, zusätzliche Inhalte und weitere Funktionen für den Praxis-Alltag.
Rückmeldungen aus der Praxis fließen aktiv in die Weiterentwicklung ein.
Bei der Entwicklung der Lautkleckse App legen wir besonderen Wert auf hochwertige, eindeutige Bilder und eine klare, gut verständliche Audio-Ausgabe.
Die Bilder sind bewusst reduziert und eindeutig gestaltet, um Fehlinterpretationen zu vermeiden und eine klare Zuordnung zu ermöglichen.
Die Audio-Ausgabe unterstützt das Sprachverständnis gezielt und kann je nach Spielmodus ergänzend eingesetzt werden.
Die Lautkleckse App arbeitet mit sorgfältig ausgewählten Bildern, die klar, eindeutig und praxisnah gestaltet sind. Sie orientieren sich an bewährten Lautkleckse Materialien und sind für eine eindeutige Zuordnung optimiert.
Die Inhalte sind in übersichtliche Kategorien gegliedert, sodass gezielt nach Themen und Förderzielen gearbeitet werden kann. Je nach Kategorie kommen unterschiedliche Wortfelder und Schwierigkeitsstufen zum Einsatz.
Neue Bilder und Kategorien werden schrittweise ergänzt und orientieren sich an Rückmeldungen aus der Praxis.